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IWC Replicas

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Die erste Uhrmacherzunft ist bereits seit dem Jahre 1583 in Schaffhausen angesiedelt. IWC-Gründer Jones versuchte 1868 sein Glück. Allerdings kann er seine Träume nicht verwirklichen und kehrt in sein Heimatland zurück. 1880 wird IWC an Johannes Rauschenbach versteigert, der somit der neue Eigentümer von IWC ist. Mit ihm beginnt der Aufstieg der Schaffhauser Manufaktur. Nach dem Tod Rauschenbachs und dem Tod seiner Frau übernimmt deren Sohn, Johannes Rauschenbach-Schenk, im Jahre 1892 die Leitung des Unternehmens.

Fast 100 Jahre bleibt IWC nun unter Leitung der Rauschenbachs. Die Firmentätigkeit wird anfänglich mit einer Kommanditgesellschaft fortgesetzt, zu der die Witwe Rauschenbach-Schenks, Berta sowie die Töchter und ihre Ehemänner Ernst Jacob Homberger-Rauschenbach und Carl Gustav Jung angehören. Ab 1929 liegt die Geschäftsführung von IWC allein bei Homberger-Rauschenbach. Ab 1955 leitet dessen Sohn Hans Ernst Homberger das Unternehmen und führt die Geschäfte bis 1978 erfolgreich fort. Ab diesem Zeitpunkt wird IWC von der VDO Adolf Schindling AG übernommen.

Das berühmte Qualitätssiegel von IWC – Probus Scafusia – führte Johannes Rauschenbach-Schenk im Jahre 1903 ein. Dieses Siegel soll den ausgezeichneten Ruf der präzisen und robusten Uhren von IWC verdeutlichen. Damals war der Ruf der Schaffhausener bereits längst über die Grenzen der Schweiz bekannt. Alle Kollektionen der IWC Replica Uhren sind in Familien gegliedert. So gibt es beispielsweise die Fliegerfamilie, die Ingenieurfamilie und die Aquatimer-Familie. Die Uhren von IWC werden in vielen Bereichen eingesetzt: zum Tauchen, beim Fliegen, zu Expeditionen und im Hochleistungssport. Bekannte Modelle sind beispielsweise die Grande Complication und die II Destriero Scafusia (zu deutsch: „Das Schaffhausener Schlachtross“).